Federkonstante

Zieht man eine Stahlfeder in die Länge, benötigt man hierfür eine Kraft. Wie der Physiker Robert Hooke in seinen Versuchsanordnungen Ende des 17. Jahrhunderts feststellte und 1678 publizierte, verhält sich diese einwirkende Kraft für alle elastisch verformbaren Körpern proportional zu deren Längenänderung. Das heißt, dass man eine Feder doppelt soweit ausdehnen kann, indem man hierfür auch die doppelte Kraft aufwändet.

Formel für die Federkonstante (Hookesches Gesetz)

\large F=\frac{D}{s}

Maßeinheit
D Federkonstante N/m
F Kraft N
s Federdehnung m

Die Federkonstante einfach erklärt

In diesen beiden kurzen Videos wird beschrieben, was die Federkonstante ist, wie sie sich berechnen lässt und wie sich die Gewischte auf eine Feder auswirken.